25. Nov. 2014 - Auf Teneriffa
Sodele, seit gut fünf Tagen sind wir unterwegs. Barcelona war kurz, aber kurzärmelig. Casablanca und Rabat in Marokko war interessant, momentan verbringen wir den Tag bei gut 21 Grad in Santa Cruz de Teneriffa. Schmuckes Städtchen, und erstmals w-lan.
Das Schiff hat natürlich was, auch wenns viele Menschen sind, die sich aber verlaufen. Das Essen ist so, wie sich der männliche Teil unserer Reisegruppe das wünscht. Manchmal allerdings verdrehen wir die Augen oder grinsen uns platt. Z.B. wenn der Landsmann in der großen weiten Welt einen Grand Marnier bestellt und laut und deutlich Gra Monet sagt. Und doof guckt, wenn ich einen Gra Picasso möchte...Heute Abend starten wir die fünftägige Überfahrt nach Südamerika. Wobei uns der Atlantik hinter der Straße von Gibraltar schon gezeigt hat, dass er kein Pfützchen ist...
Mehr, wenn wir mehr Zeit und länger Netz haben.
Dienstag, 25. November 2014
Montag, 17. November 2014
17. Nov. 2014 - Letzter Eintrag vor der Abreise
So'n Tag im Knast ist vermutlich nicht schlimmer als der heutige für uns!
Wir packen!
Im Prinzip könnten wir ja einpacken, soviel wir tragen können. Es gibt keine echte Beschränkung auf dem Schiff. Aber: In Buenos Aires stünden wir am airport vor einem mächtigen Problem, denn die Flieger (in dem Falle ja zur Osterinsel) nehmen eben nicht alles mit...
Im Bild ist nur Tommys Teil, also fast alles davon... Schrecklich!
Doch wie sagte einst ein bekannter Fußballlehrer: "Lebbe geht weider", und so klappts zuletzt auch mit den Taschen. Alles drin.
Da der männliche Teil unserer Reisegruppe ja Ende März für einige Tage nach Germany fliegen muss (eine Gerichtsverhandlung) und wir daher quasi eine Örtlichkeit finden mussten, an der wir zu diesem Zeitpunkt realistischerweise sein können und es zudem einen airport gibt, wurde das Lima/ Peru. Damit Marion in der Zeit, in der sie notgedrungen alleine ist, möglichst relaxed agieren kann, haben wir für den Zeitraum dort etwas gebucht, wo sie sich wohl fühlt. Auch wenn wir versucht haben, das alles so knapp als möglich zu halten, hin und zurück sind es eben schnell sechs Tage. Doof, muss aber sein.
Eines noch; wir wurden aufgefordert, ein gemeinsames Foto von uns einzustellen. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.
Noch 0 Wochen, 2 Tage und 2 Stunden bis Abreise.
Dienstag, 11. November 2014
11. Nov. 2014 - In den letzten Zügen
Wow, ein mehr als stressiger Umzug ist beendet. Marion und vor allem der "Zwilling" haben ordentlich zum Gelingen beigetragen. Mit allem (allem) von A nach B zu ziehen, finde ich inzwischen ziemlich einfach, aber alles in ein Zimmer zu verstauen und plötzlich ohne Wohnung und ohne Auto zu sein, na ja!
Die diversen Verabschiedungen sind mir ehrlich nicht leicht gefallen. Toll war der Überraschungskuchen, den mein Bruder mit seiner Freundin für mich gebacken hat.
Fakt ist aber, dass ich seit Montag in Forbach gemeldet bin. Als Schwabe musste ich einen "Test" (20 Fragen) bestehen (nur eine falsch!).
Trotzdem hat die Mitarbeiterin auf dem Rathaus schon seltsam geschaut, als ich gefragt habe, ob hier die "Asylstelle" ist...
Dass sich die Flugzeiten für die Osterinsel inzwischen bereits zweimal geändert haben, ist eine Randnotiz, ebenso wie die, dass ich Ende März für einige wenige Tage zurück kommen muss, weil da nun verhandelt wird. Na ja. Und für unsere Kommandozentrale hat Marion apps gefunden und geladen, und zwar für ein "Haushaltsbuch" (damit das Budget nicht JEDEN Monat sinnlos aber Folgen schwer überzogen wird) und für ein "Tagebuch". Wird man sehen, wie gut die einsetzbar sind.
Noch 1 Woche, 0 Tage und 23 Stunden, bis wir das Haus verlassen...
Wow, ein mehr als stressiger Umzug ist beendet. Marion und vor allem der "Zwilling" haben ordentlich zum Gelingen beigetragen. Mit allem (allem) von A nach B zu ziehen, finde ich inzwischen ziemlich einfach, aber alles in ein Zimmer zu verstauen und plötzlich ohne Wohnung und ohne Auto zu sein, na ja!
Die diversen Verabschiedungen sind mir ehrlich nicht leicht gefallen. Toll war der Überraschungskuchen, den mein Bruder mit seiner Freundin für mich gebacken hat.
Fakt ist aber, dass ich seit Montag in Forbach gemeldet bin. Als Schwabe musste ich einen "Test" (20 Fragen) bestehen (nur eine falsch!).
Trotzdem hat die Mitarbeiterin auf dem Rathaus schon seltsam geschaut, als ich gefragt habe, ob hier die "Asylstelle" ist...
Dass sich die Flugzeiten für die Osterinsel inzwischen bereits zweimal geändert haben, ist eine Randnotiz, ebenso wie die, dass ich Ende März für einige wenige Tage zurück kommen muss, weil da nun verhandelt wird. Na ja. Und für unsere Kommandozentrale hat Marion apps gefunden und geladen, und zwar für ein "Haushaltsbuch" (damit das Budget nicht JEDEN Monat sinnlos aber Folgen schwer überzogen wird) und für ein "Tagebuch". Wird man sehen, wie gut die einsetzbar sind.
Noch 1 Woche, 0 Tage und 23 Stunden, bis wir das Haus verlassen...
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