Genau so hatte der Titel dieses blog- Beitrags eigentlich lauten sollen. Eigentlich. Denn wir wollten diese Themen in Wort und Bild darin abhandeln. Tja, und dann war unser erster Tag in Washington zu Ende. Nur soviel, denn das folgt alles im nächsten Beitrag, wir begriffen sehr schnell, dass das dann zuviel wird.
Deshalb nun der folgende Beitrag:
Denn Philadelphia hat uns ziemlich gut gefallen. Im Zentrum beherrscht zunächst einmal eine wirklich mächtige "City Hall" das Geschehen und zieht die meisten Blick auf sich.
Aber auch weiterhin zeigte sich die Stadt in einer gelungenen Mischung aus modernen Glasbauten und alten, meist hergerichteten Gebäuden, Kirchen oder Brunnen.
Neben dem allerdings eher unauffälligen Grab von Benjamin Franklin fanden wir noch eine ganze Reihe an "Zeugen" aus der Zeit der Unabhängigkeitswerdung der USA, zum Beispiel die "Independence Hall" oder die "Liberty Bell", die als Museumsstück fest verankert ist.
![]() |
| Hier ruht Benjamkn Franklin |
Ansonsten fiel uns mehrfach auf, dass Philadelphia eine extrem schwarze Stadt ist; als wir am ersten Abend in einem wirklich großen Restaurant zum Abendessen waren, fühlten wir uns als einzige Weiße dort durchaus wie eine Minderheit.
Durch Baltimore fuhren wir, von Norden kommend, auf der Straße Nr. 1 nur durch, und wenigstens bis zur Stadtmitte etwa war das auch ganz gut so. Zwei von drei Gebäuden mehr als baufällig, jedes Fahrzeug unfallbeschädigt und fragwürdig verkehrstüchtig, an jeder Ecke kleine bis größere Gruppen junger Leute, in denen etliche oft den Eindruck vermittelten, nicht mehr ganz nüchtern (wodurch auch immer) zu sein. An jeder Kreuzung gleich mehrere Leute, die an den wartenden Autos entlang gingen um zu betteln. Unter fast jeder Brücke Zelte aufgestellt, Pappkartons (als "Wohnungen") auf manch kleiner Grünfläche. Eine, soweit wir sie an diesem Tag sahen, wenig einladende Stadt.
Dann erreichten wir die Hauptstadt Washington D.C. Die Wetterfrösche meinten vorab jeden Tag etwas anderes und so ließen wir alles auf uns zukommen.
Wir melden uns wieder, wenn wir die Hauptstadt beurteilen können. Macht es gut derweil und ganz herzliche Grüße von
M & T








































































