Donnerstag, 3. März 2016

3. März 2016 - Die Üppigkeit trägt einen Namen: " The Everglades"

Vorweg, wir hatten eine großartige Zeit bei unserem Besuch in den Everglades. 
Kaum Moskitos zum Glück und sehr schönes, warmes Wetter, und Sonne natürlich. Keine Frage, dass wir alle machbaren Trails durchwandert sind, die an einem einzelnen Tag möglich sind. 

Wir haben sehr, sehr viel gesehen, alles eigentlich außer Schlangen, was für uns ein wenig bedauerlich war. Aber sonst nahezu alles, was es dort gibt, Pflanzen und Tiere. 
Es heißt ja, dass die etwa 100000 Pythonschlangen, die es nach Expertenschätzung hier gibt, bereits 90 Prozent der sonst dort lebenden Tiere reduziert haben, aber wir sahen trotzdem immer noch viel. 
Daher sollen auch die Fotos für sich sprechen, nur eines vielleicht. Nun kamen wir wirklich dicht und ohne irgendwas dazwischen an prächtige Burschen von Alligatoren heran. Und es ist ein besonderes Gefühl, gerade mal einen Meter entfernt zu sein und sie zu fotografieren. 

Jetzt viel Spaß mit den Fotos vom wahrscheinlich letzten Highlight für uns in Nordamerika. 













Eine Alge im flachen Wasser, in dem diese Bäume stehen, lässt sie absterben






Wir nennen das Foto "Der grinsende Baum"

Selten: Der Nachwuchs der Ospreys im Horst zu fotografieren






Der und die folgenden sind drei von mehreren Alligatorenbegegnungen







Wie gesagt, ein absoluter "Wow"- Tag! Aber auch wieder einer, der uns dem Ende näher kommen ließ. 

Was liegt noch an? 
Wir haben bereits in Fort Lauderdale eingecheckt, unserer finalen Station auf dem Kontinent. Es gibt noch wenige Orte, die wir besuchen oder ansehen wollen, und wir geben hier den treuen Begleiter von Ford, den "Focus" zurück. Dann schlafen wir noch einmal im Motel und danach beziehen wir unser "Upgrade" auf dem Kreuzfahrschiff. Wir haben schwaches wlan, wollen uns aber noch einmal melden vor der Abreise. 
Auf bald also liebe Grüße Euch allen aus dem sonnigen, um die 28° C milden Florida, 

M & T


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